01
Auskunftsfähig in einer Stunde: Warum Produktdaten der eigentliche Engpass sind
Produktdaten schaffen erst dann Wert, wenn sie den Bezug zwischen Teil, Version, Lieferant und Nachweis herstellen.
02
Prozepts Ansatz – Warum wir der richtige Partner für Ihr Schnittstellenmanagement sind
In den vorherigen Teilen haben wir die Bedeutung effektiver Kommunikation, die Kernkompetenzen eines Schnittstellenmanagers und den messbaren Mehrwert anhand konkreter Fallstudien gezeigt. Jetzt zur entscheidenden Frage: Was macht Prozept zum richtigen Partner, um diese Funktion in Ihrem Unternehmen zu verankern?
03
Von der Theorie zur Praxis – Erfolgsgeschichten und der messbare Mehrwert der Schnittstellenrolle
In den ersten beiden Teilen haben wir Notwendigkeit und Kernkompetenzen der Schnittstellenrolle beleuchtet. Jetzt geht es um die Praxis: Wie zeigt sich der Mehrwert einer professionellen Schnittstellenfunktion konkret – und wie hat Prozept ihn für Kunden messbar gemacht?
04
Mehr als nur Übersetzen – Die Kernkompetenzen der Schnittstellenrolle für Ihren Projekterfolg
Im ersten Teil dieser Serie haben wir gezeigt, warum die Schnittstellenrolle als Brückenbauer für IT-Projekte unverzichtbar ist. Doch gute Schnittstellenarbeit ist mehr als reines Übersetzen zwischen Fach- und IT-Sprache. Sie erfordert ein tiefes Verständnis beider Welten – und ein klar umrissenes Kompetenzprofil, das weit über Kommunikationsgeschick hinausgeht.
05
Die unsichtbare Mauer
Warum Kommunikation in IT-Projekten scheitert und wie die Schnittstellenrolle Brücken baut
06
ERP richtig auswählen: 7-Phasen-Guide
Zwischen 40 und 70 Prozent aller ERP-Projekte im Mittelstand verfehlen ihre Ziele. Die Ursache liegt fast nie an der Software – sondern an der Auswahl. Dieser Beitrag fasst die Prozept 7-Phasen-Methodik zusammen.
07
KI-Agenten im ERP: Wie Sie die teure Fehlinvestition vermeiden
Warum der KI-Agenten-Trend 2026 nicht an der Technik scheitert, sondern an Prozessen, Entscheidungen und Stammdaten
08
Vom Zoo zur Architektur. Der pragmatische Migrationspfad.
In vier Teilen haben wir das Bild geöffnet: Applikations-Zoo, Greenfield-Architektur, Make-or-Buy im KI-Zeitalter und die kostenoptimierte Symbiose.
Jetzt bleibt die Frage: Wie kommen wir dorthin – ohne Big Bang, im laufenden Betrieb und mit einem Geschäft, das morgen weiterläuft?
09
Die kostenoptimierte Symbiose. Standard, Low-Code und KI sinnvoll kombiniert.
Vier Bausteine, kein Glaubenskrieg: warum Lizenzkosten nur das Symptom sind, während die Architektur die eigentliche Rechnung schreibt.
10
Make or Buy 2.0. Was KI an dieser Frage verändert.
Eigenentwicklung ist günstiger geworden, aber später und ungleichmäßiger, als der Hype behauptet. Das verschiebt die Make-or-Buy-Grenze, macht „alles selbst bauen“ aber nicht zur klugen Strategie.
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Das Greenfield-Gedankenspiel. Die Architektur, die wir heute empfehlen würden.
Im ersten Teil haben wir den Applikations-Zoo seziert und gezeigt, warum die Best-of-Breed-Logik der 2000er nicht mehr trägt. Diagnose ohne Therapie ist unbefriedigend. Im zweiten Teil wagen wir deshalb das Gedankenspiel: Wenn wir heute mit einem leeren Whiteboard starten könnten - wie sähe unsere Empfehlung aus?
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Willkommen im Zoo. Warum jedes Unternehmen einen hat.
Bevor man über neue Software-Investitionen spricht, sollte man wissen, was bereits da ist. Und genau das wissen die wenigsten Unternehmen wirklich. Mit diesem Artikel eröffnen wir eine fünfteilige Serie, die das Thema Tool-Landschaft im Mittelstand neu sortiert - selbstkritisch und mit dem Mut zu grüner Wiese.
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Wie PLM-Auswahl gelingt: Der 7-Phasen-Prozess von der Strategie bis zum Vertrag
PLM-Auswahl ohne Methodik ist wie Hausbau ohne Bauplan. Von strategischer Vorbereitung über MoSCoW-Anforderungen bis zu PoC und TCO-Bewertung: So funktioniert ein strukturierter 7-Phasen-Auswahlprozess in der Praxis.
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Warum PLM-Auswahl scheitert: die unterschätzte 15-Jahres-Entscheidung
40% bis 70 % aller PLM-Projekte verfehlen ihre Ziele. Nicht wegen der Software sondern aufgrund der Methodik. Die 5 Kostenfallen, die 4 vergessenen Integrationspunkte und warum PLM-Auswahl eine 15-Jahres-Entscheidung ist, die Chefsache sein muss.
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Von Excel-Chaos zu KI-Readiness
Unternehmen investieren in KI, scheitern aber oft an schlechten Daten und fehlender Systemintegration. Ohne saubere, vernetzte Grundlagen in ERP, PLM und CRM bleiben Effizienz und Innovation auf der Strecke. Erst eine solide Datenbasis macht Technologie und KI wirklich wirksam.
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Die KI-Realität 2026: Zwischen Hype und harter Wahrheit
Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an chaotischen Daten und isolierten Systemen. Moderne ERP- und CRM-Systeme werden damit zum entscheidenden Fundament für erfolgreiche KI-Initiativen und nachhaltige Digitalisierung.